Unter den beiden oft äquivalent gebrauchten Be- griffen «Pervasive Computing» und «Ubiquitous Computing» wird die Allgegenwärtigkeit von In- formationsverarbeitung und damit einhergehend der jederzeitige Zugriff auf Daten von beliebiger Stelle aus verstanden. Internetfähige Handys und Spielkonsolen sowie PDAs, die drahtlos mit ande- ren Geräten ihrer Umgebung kommunizieren, sind erste Vorboten des kommenden «post-PC-Zeital- ters», welches unter anderem dadurch charakteri- siert ist, dass aus Anwendersicht das Internet mit Mobilkommunikationssystemen wie z.B. UMTS zusammenwächst («mobile Internet»), und dass sich Anwendungen vom PC oder Server emanzipieren und in kleine eigenständige, spezialisierte «infor- mation appliances» abwandern.